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Lena Avanzini

Lena Avanzini

Wenn Lena Avanzini nicht Musik hört, macht oder vermittelt, schreibt sie. In ihrem Keller in Innsbruck, im Zug oder in einem unverdächtigen Café zwischen Wien und Amsterdam. Kurzgeschichten und Romane, vorzugsweise krimineller Natur. Mit rabenschwarzem Humor in kleinen Dosen. Ohne Zucker. 2012 wurde sie für „Tod in Innsbruck“ mit dem Friedrich-Glauser-Preis der Sparte Debüt ausgezeichnet.

Lena Avanzini ist ein Pseudonym.

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